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Eine interdisziplinäre Untersuchung zu den ethischen Implikationen der synthetischen Biologie

»Synthetische Biologie und Gesellschaft« – Bericht über Tagung in der Badischen Zeitung

Die beiden Tagungen zum Thema »Synthetische Biologie und Gesellschaft« an der Uni Freiburg und an der Akademie für politische Bildung am Starnberger See waren für die Badische Zeitung Anlass, die Fragen dieses Faches in ihrem »Magazin«-Teil aufzuwerfen. Autor Hinnerk Feldwisch-Drentrup spürt der Bedeutung und den Versprechen der Synthetischen Biologie für die Gesellschaft nach.

→ Artikel aus der Badischen Zeitung hier lesen

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Öffentliche Tagung: Synthetische Biologie und Gesellschaft

Chancen und Risiken einer innovativen Biotechnologie

Samstag, 13 Oktober 2012 • 9 bis 16 h
Haus „Zur Lieben Hand“
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Löwenstraße 16)

Die Synthetische Biologie ist Gentechnik mit erweiterten Mitteln. Mit Hilfe von ingenieurwissenschaftlichen Methoden wie Design, Modularisierung und Standardisierung sollen DNA-Abschnitte einfacher Organismen bis hin zu ganzen Genomen so entworfen und synthetisiert werden, dass sie vielfältige für den Menschen nützliche Funktionen übernehmen können. Das Spektrum der Anwendungen reicht von der Produktion von Energieträgern über den Abbau von Umweltgiften bis hin zu mit Biosensoren ausgestatteten Viren, die krankhafte Veränderungen im menschlichen Körper aufspüren und behandeln können.

Der ökonomische Wandel, den die Synthetische Biologie mit sich bringen kann, wird mit dem der Synthetischen Chemie zu Anfang des 20. Jahrhunderts verglichen. Entsprechend hoch sind zum einen die Erwartungen im Hinblick auf die Chancen, wie zum anderen aber auch die Befürchtungen in Bezug auf Risiken.

Download des Programmflyers (pdf) hier.

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Synthetische Biologie – bei «Scobel» auf 3sat

In der Sendung «Scobel» vom 24. November 2011 hieß das Thema „Synthetisches Leben“. Biophysikerin Petra Schwille, Philosoph Joachim Boldt und Mikrobiologe Ralf Wagner stellten sich in der Gesprächsrunde von Gert Scobel den Fragen des Moderators. Weiterlesen

Öffentliche Tagung – Bedeutung der Synthetischen Biologie für Wissenschaft und Gesellschaft

Deutscher Ethikrat

Mittwoch, 23. November 2011 • 10:15–18:00 Uhr • Universität Mannheim

Das neue Forschungsfeld der synthetischen Biologie und seine prognostizierten Möglichkeiten, Lebensformen unabhängig von existierenden Formen des Lebens zu entwerfen und herzustellen, lässt eine neuartige qualitative Ebene und Tragweite im Umgang des Menschen mit dem Leben erkennen. Die daraus resultierenden ethischen Herausforderungen möchte der Deutsche Ethikrat unter Betrachtung folgender Aspekte in das Blickfeld der Öffentlichkeit rücken und zur Diskussion stellen: Weiterlesen →

Workshop – 30.10.2011 Bielefeld

»Synthesis — Interdisciplinary Interconnections in Synthetic Biology«
Vom 30. Oktober bis 1. November 2011 findet am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld der Workshop »Synthesis — Interdisciplinary Interconnections in Synthetic Biology« statt. Leiter sind Ulrich Krohs aus Bielefeld, Maureen O’Malley aus Exeter und Mark Bedau aus Portland, Oregon/USA.
Weitere Informationen gibt es auf der Website des ZiF Bielefeld.